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Die Idee zur Messe entstand vor 24 Jahren in Paris. Die Gründer der ICWE kooperierten zu diesem Zeitpunkt mit den Veranstaltern der Expolangues, Frankreichs bedeutendster Sprachenmesse. In Deutschland, so das Ziel, sollte etwas ähnliches entstehen: ein faszinierender Marktplatz für Sprachenvielfalt, für Sprachberufe und Kultur. Menschen mit Fremdsprachenkenntnissen steht die Welt offen, das wollten wir fördern. Und so begannen wir, eine eigene Messe zu gestalten, zunächst in Frankfurt, später, nach dem Fall der Mauer, in Berlin.
Nach dem Zwischenspiel in Frankfurt startete die Expolingua Berlin 1992 in Berlin, im ehemaligen Ostteil der Stadt und von Beginn an war das Interesse mit über 20.000 Besuchern überwältigend. Die Stadt mit ihrer speziellen Mixtur, ihrer Offenheit und Internationalität bot uns genau die Umgebung, die wir uns wünschten. Wir merkten schnell: Mit unserem Angebot hatten wir hier ins Schwarze getroffen.
Unsere Zielgruppen sind in Berlin alle vor Ort, Schüler, Studenten, Lehrer, Wissenschaftler von Hochschulen, die Berufsgruppe der Dolmetscher, Übersetzer und ein großes Laufpublikum mit Neugier und Lust auf Sprachen und Kulturen. Hinzu kommt: Berlin ist ein Besuchermagnet, was unserer Veranstaltung ebenfalls Zugkraft verleiht. Von dieser besonderen Vielfalt profitieren wir auch heute.
Natürlich ändert sich eine Messe über einen so langen Zeitraum. Das ist auch wichtig. Unser Publikum ist schließlich anspruchsvoll und so setzen wir immer wieder neue Akzente, um innovativ und spannend zu bleiben. Dass die Expolingua Berlin ein unverwechselbares Profil erhält, war von Anfang an unser Ziel. Neben den großen Weltsprachen – Englisch und Spanisch etwa, neuerdings auch Chinesisch – sollten bei uns auch die nicht so bekannten, kleineren oder gefährdeten Sprachgruppen eine Plattform erhalten. Dies hat über die Jahre zu einer sehr reizvollen Mischung geführt – inzwischen sind es über 25 Länder, die ihre Angebote hier vorstellen. Nischenanbieter sind auch immer mit dabei: zum Beispiel waren Aussteller zum Thema Mongolisch, Indianersprachen, Sorbisch und Esperanto zu Gast auf der Expolingua Berlin.
Die Expolingua Berlin hat ein treues Stammpublikum, Lehrer etwa, die von unserem Angebot begeistert sind und mit verschiedenen Klassen immer wieder gerne zu uns kommen. Zudem kommen viele Studenten und Schüler, die auf dem Weg ins Ausland sind, ebenso wie Erwachsene auf der Suche nach Fortbildungen und Sprachkursen. Daneben hält uns ein interessiertes Fachpublikum aus der Reihe der Sprachberufe die Treue. Neue Zielgruppen, etwa die Gruppe der über 50-jährigen, sind uns natürlich auch wichtig.
Auf Ausstellerseite haben wir auch langjährige Partner, etwa den Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD), die Europäische Kommission , Generaldirektion Bildung und Kultur sowie renommierte Sprachschulen, Verlage und Universitäten.
Unser Fachprogramm ist in der Tat ein elementarer Baustein der Expolingua Berlin. Die Besucher sollen hier Antworten auf ihre Fragen, Anregungen und Hilfestellung erhalten – von versierten Fachleuten, die etwas von ihrer Sache verstehen. Und sie sollen mal in etwas Neues hineinschnuppern können, schnell ein paar Vokabeln Chinesisch lernen, witzige Lernformen kennen lernen. Das kommt sehr gut an, ebenso wie unser Kulturprogramm mit tollen Künstlern wie – in diesem Jahr – die Dinglish-Expertin Gayle Tufts.
Wir bieten wieder viele spannende Präsentationen, Workshops und Einblicke in neue Lernmethoden wie Podcast & Co.: Für alle Altersklassen und Interessen ist etwas dabei: vom Hip-Hop-Englischkurs bis zum 50+ Angebot, von Arabisch bis Koreanisch. Hinzu kommen unsere Gastsprache Russisch und unsere Gastländer Australien und Neuseeland als Highlights.
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Expolingua Berlin 2007
16. – 18. November 2007
Fr – So, 10 – 18 Uhr
Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur
Friedrichstraße 176 – 179, 10117 Berlin
www.expolingua.com
Veranstalter: ICWE GmbH
Kontakt: Silke Lieber, Tel.: 030 - 310 18 18 0, info@expolingua.com
Bildmaterial zur Veranstaltung: http://www.expolingua.com/expolingua_berlin/de/presse_portal_gallery.php
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Pressekontakt:
Christian Auchter
ICWE GmbH
Leibnizstraße 32
10625 Berlin
Tel.: +49-30-310 18 18 0
Fax: +49-30-324 9833
christian.auchter@icwe.net
www.icwe.net